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82-bässiges Schwyzerörgeli
mit Wienerton in B-Dur
(ca. 1926)
Das Instrument unterscheidet sich von der herkömmlichen Schwyzerorgel durch die Wienerstimmung, eine vierte Ergänzungsreihe auf der Melodieseite und durch die Ergänzung mit Moll- und Septimbässen. Der volle Wienerton und die 5/9-fachen Bässe ergeben ein schönes Klangspektrum, das vielseitig einsetzbar ist. |
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24-bässiges Schwyzerörgeli in B-Dur
(1927)
Mein Schwyzerörgeli, das am meisten zum Einsatz kommt. Der Klang, die Spielbarkeit und das Instrument als solches sind mir ein motivierendes Werkzeug. |
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Bandoneon 144 Töne
(ca. 1930)
Für mich eine faszinierende Neuentdeckung mit ganz neuen Klangmöglichkeiten. Besonders schön für Tangomusik. |
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Stöpselbassörgeli in B-Dur
(ca. 1910)
Urchig, durchdringend und originell. Das Örgeli hat eine sehr gute Spielbarkeit und ist vor allem für die Interpretation alter Volksmusik vorzüglich. |