Schwyzerörgeli 82-bässiges diatonisches Akkordeon
mit Wienerton in B-Dur

(ca. 1926)
Das Instrument unterscheidet sich von der herkömmlichen Schwyzerorgel durch die Wienerstimmung, eine vierte Ergänzungsreihe auf der Melodieseite und durch die Ergänzung mit Moll- und Septimbässen. Der volle Wienerton und die 5/9-fachen Bässe ergeben ein schönes Klangspektrum, das vielseitig einsetzbar ist.
Schwyzerörgeli 24-bässiges Schwyzerörgeli in B-Dur
(1927)
Mein Schwyzerörgeli, das am meisten zum Einsatz kommt. Der Klang, die Spielbarkeit und das Instrument als solches sind mir ein motivierendes Werkzeug.
Stöpselbassörgeli Stöpselbassörgeli in B-Dur
(ca. 1910)
Urchig, durchdringend und originell. Das Örgeli hat eine sehr gute Spielbarkeit und ist vor allem für die Interpretation alter Volksmusik vorzüglich.
schwyzerörgeli 18-bässiges Schwyzerörgeli in A-Dur
(ca. 1920)
Gute Klangeigenschaften. Leicht tremolierter, weicher und voller Ton. Eignet sich gut für
# Tonarten  (z.B.Geige, Gitarre oder Gesang).
Langnauerörgeli Langnauerörgeli in As-Dur
(1893)
Es gefällt besonders durch seinen weichen, seidenen und originellen Klang. Mit dem Instrument gelingt es sehr gut, alte Musik neu oder neue Musik alt zu interpretieren.
Schwyzerörgeli 18-bässiges Schwyzerörgeli in C-Dur
(1983)
Klingt urchig und ist geeignet für Gesangsbegleitung, Instrumentalbegleitung und schnelle Innerschweizertänze.